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Programm 2018

05/10 Freitag

Eivind Aarset, Credit: Christoph Giese

Warm-Up

Konzert im Dunkeln mit Eivind Aarset

21:00 Uhr | Kulturzentrum neun

Als „Warm-up Show“ der Ingolstädter Jazztage 2018 präsentiert das Kulturzentrum neun eine neue und ganz besondere Veranstaltungsreihe: die Konzerte im Dunkeln! Die Premiere gestalten Gitarrist Eivind Aarset und Percussionist Michele Rabbia. Die beiden bilden als Duo eine außergewöhnliche Mischung. So verbindet Aarset Jazz mit elektronischer Musik zu den Klängen von Rabbia. Musik zu empfinden und weder Akteure noch Umgebung zu sehen, ist eine akustische Grunderfahrung. Da selbstverständlich auch die Musiker spielen, ohne zu sehen, müssen es Könner ihres Fachs sein.

Evind Aarset (g)
Michele Rabbia (perc)


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14/10 Sonntag

Warm-Up

Big Band Summit

19:00 Uhr | Kulturzentrum neun

Seit zwei Jahren probt unter Leitung von Robert Aichner der Ingolstädter Jazz-Nachwuchs in der Kunst und Kulturbastei. Projektname: Stromlos Big Band. Zu den Jazztagen 2018 eröffnet die lokale Jazz-Kaderschmiede den ersten „Big Band Summit“ im Kulturzentrum neun.
Dem Nachwuchs folgt SchutterNeun Jazzorchester, vielen bekannt aus der Erfolgsshow „Wer dablost’s?“. Ausgefeilte Arrangements prägen den Sound des Ensembles, das an diesem Abend mit Solist Norbert Emminger spielt und von ihm geleitet wird. Emminger studierte Saxophon in Nürnberg, Jazz in Frankfurt und ist in der Salsamusik Puerto Ricos bis hin zu den Big Band-Jazz Amerikas zu Hause.

VVK 10,- EURO | ERM. 8,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 15,- EURO | ERM. 12,- EURO
Ermäßigung gilt für: Schüler, Studenten, Schwerbehinderte


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27/10 Samstag

Carsten Fuss, Credit: Philip Schieder

Eröffnung: Ingolstädter Jazzförderpreis 2018

Diesjähriger Preisträger: Carsten Fuss – Posaune

20:00 Uhr | Kulturzentrum neun

Traditionell werden die Ingolstädter Jazztage mit der Verleihung des Jazzförderpreises der Stadt Ingolstadt eröffnet. In diesem Jahr erhält der Posaunist Carsten Fuss (geb. 5. Juni 1993) den renommierten Preis, der von der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt und von MediaMarktSaturn finanziell unterstützt wird. Die Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Ingolstädter Jazzförderpreises findet am Samstag, 27. Oktober um 20 Uhr im Kulturzentrum neun durch Bürgermeister Sepp Mißlbeck und Vertreter der Sponsoren statt. Anschließend wird Carsten Fuss mit der Jazzrausch Bigband ein Konzert spielen.

Seit Dezember 2016 hat er einen Zeitvertrag als 2. Posaunist im Philharmonischen Orchester des Landestheater Coburg. Neben seiner Haupttätigkeit im Bereich der klassischen Musik ist Carsten Fuss seit 2014 Mitglied in der Jazzrausch Bigband. Der Konzertplan des jungen Münchner Profiensembles umfasst über 70 jährliche Konzerte und führt sie bereits in Spielstätten wie das Lincoln Center in New York City, die Philharmonie in München, das Chiemsee Summer Festival, das Jazzfestival Burghausen oder das Jazzfestival in St. Moritz. Carsten Fuss war dabei an diversen CD-Produktionen des Ensembles beteiligt wie Prague Calling, Bruckners Breakdown und Moebius Strip sowie dem Kollaborationsalbum „Keine Angst vor Legenden“ mit der deutschen Rapperin Fiva. Zudem ist er Stammmitglied in der Technobesetzung der Bigband, die als weltweit erste und einzige Resident-Bigband eines international renommierten Technoclubs regelmäßig im Harry Klein (München) auftritt.

Der Eintritt ist frei.


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28/10 Sonntag

Jazz Brunch: Blue Moon

11:00 Uhr | NH Ingolstadt

Jazzstandards, unvergessliche Oldies, „Real Book“-Klassiker, Instrumentalnummern und Evergreens aus Swing und Schlager – gepaart mit authentischem Sound: Das ist das Erfolgsrezept der fünfköpfigen Band „Blue Moon“. Von Ella Fitzgerald über Jane Monheit bis Hugo Strasser reicht die Bandbreite der vielseitigen Musikerfamilie Gutsche und des versierten Bassisten Dominik Kögler, die sich immer wieder gekonnt mit Swing und fetzigen Boogie-Rhythmen in die Herzen ihrer Zuhörer spielen. Brunch und Blue Moon – die ideale Kombi für Gaumen und Ohr.

Renate Gutsche (voc),
Charly Gutsche (cl, sax, fl),
Verena Gutsche (p, sax),
Matthias Gutsche (dr, voc),
Dominik Kögler (b)

29,50 Euro pro Person inkl. Brunch


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28/10 Sonntag

Jazzpiraten / Julian Schunter Trio, Credit: Grit Jakob

Jazz for Kids: Jazz mit den Musikpiraten

15:00 Uhr | Werkstattbühne

Die Musikpiraten genießen ihren ersehnten Urlaub – aber plötzlich: „Ist das eine Flaschenpost, die im Wasser schwimmt?“ Nein, es ist eine Wunderlampe und heraus kommt die weise Walburga mit ihrer Zaubermelodie. In ihrem neuen Kinderprogramm erzählen die Musikpiraten von einer Reise durch musikalische Traumwelten. Es dauert nicht lange, dann sind ihnen die Pannepiraten Tinnitus Tim und Hörsturz Hilde auf den Fersen. Mit Witz und Charme, Erfindungsreichtum und Virtuosität führt das Trio Julian Schunter durch die Welt des Jazz. Dabei lässt er seine Zuhörer auch mal zu aktiven Mitgestaltern werden – originell und ein Erlebnis für Jung und Alt.

Julian Schunter (sax)
Walburga Walde (voc)
Max Loeb (git)
Michael Amelung (Tinnitus Tim)
Paula Gendrisch (Hörsturz Hilde)

VVK Erwachsene 8,- Euro (zzgl. Gebühren) | TK 15,- Euro
VVK Kinder 5,- Euro (zzgl. Gebühren) | TK 9,- Euro

Ermäßigung gilt für: Kinder von 3 bis 12 Jahren


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28/10 Sonntag

Jazzpiraten / Julian Schunter Trio, Credit: Grit Jakob

Jazz for Kids: Jazz mit den Musikpiraten

16:30 Uhr | Werkstattbühne

Die Musikpiraten genießen ihren ersehnten Urlaub – aber plötzlich: „Ist das eine Flaschenpost, die im Wasser schwimmt?“ Nein, es ist eine Wunderlampe und heraus kommt die weise Walburga mit ihrer Zaubermelodie. In ihrem neuen Kinderprogramm erzählen die Musikpiraten von einer Reise durch musikalische Traumwelten. Es dauert nicht lange, dann sind ihnen die Pannepiraten Tinnitus Tim und Hörsturz Hilde auf den Fersen. Mit Witz und Charme, Erfindungsreichtum und Virtuosität führt das Trio Julian Schunter durch die Welt des Jazz. Dabei lässt er seine Zuhörer auch mal zu aktiven Mitgestaltern werden – originell und ein Erlebnis für Jung und Alt.

Julian Schunter (sax)
Walburga Walde (voc)
Max Loeb (git)
Michael Amelung (Tinnitus Tim)
Paula Gendrisch (Hörsturz Hilde)

VVK Erwachsene 8,- Euro (zzgl. Gebühren) | TK 15,- Euro
VVK Kinder 5,- Euro (zzgl. Gebühren) | TK 9,- Euro

Ermäßigung gilt für: Kinder von 3 bis 12 Jahren


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29/10 Montag

Groove Legend Orchestra, Credit: Marc Pfeiffer

Jazzfreunde Ingolstadt presents

Groove Legend Orchestra

19:30 Uhr | Foyer im Stadttheater Ingolstadt

Bei Groove Legend Orchestra wechselt sich kompaktes Ensemblespiel mit interessanten Soli ab, auf rasante Tuttistellen folgen subtile Klangflächen. Die Band besticht vor allem durch ihre Satzarbeit und die energiegeladenen Live-Auftritte. Das Programm des Groove Legend Orchestra setzt sich hauptsächlich aus der Big Band Literatur der 60er Jahre zusammen.

Roland Horsak, Florian Jechlinger, Bernhard Knüpfer, Armin Häfner (Trompeten)
Ingo Kürten, Christoph Müller, Benjamin Jung, Christine Harris (Posaunen)
Michael Binder (asax)
Matthias Zippel/Nürnberg (asax)
Alexander Bühl (tsax)
Tobias Schöpker (tsax)
Kira Linn (bsax)
Bernhard Pichl (p)
Gunther Rissman (b)
Stephan Schmeußer (dr) (Rhythmus)

VVK 15,- EURO, ERM. 10,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 20,- EURO, ERM. 10,- EURO

Ermäßigung gilt für: Schüler und Studierende

Tickets gibt es nur hier:
Donaukurier-Ticketservice
Mauthstr. 9, 85049 Ingolstadt
Telefon (08 41) 96 66 - 800
event.donaukurier.de


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04/11 Sonntag

Ladysmith Black Mambazo

Ladysmith Black Mambazo

19:30 Uhr | Kirche St. Pius

4 gewonnene Grammys und weitere 19 Grammy Nominierungen gehen auf das Konto von Ladysmith Black Mambazo, die ihr Publikum seit Jahrzehnten mit wundervollen Gesangsharmonien und beeindruckenden Tänzen auf höchstem Niveau unterhalten.

In den 70er Jahren etablierten sich Ladysmith Black Mambazo als die erfolgreichste A Cappella Formation Südafrikas. Der internationale Durchbruch kam in den späten 80er Jahren durch ihre Aufnahmen  auf Paul Simons berühmten „Graceland“ Album (bekanntester Titel „Homeless“), das sich weltweit über 16 Millionen Mal verkaufte.

VVK 32 EURO (zzgl. Gebühren) | AK 39 EURO


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06/11 Dienstag

Benedikt Streicher Trio

Ingolstädter Szene

Benedikt Streicher Trio

20:00 Uhr | Neue Welt

Der Träger des Ingolstädter Jazzförderpreises 2017, Benedikt Streicher, gibt sich die Ehre! Ende 2017 wurde das Jazztrio mit Tom Diewock und den Brüdern Gabriel und Benedikt Streicher gegründet. Nach wie vor widmen sie sich hauptsächlich den Werken ihres vielseitigen Pianisten. Benedikt Streicher „kombiniert in seinen Kompositionen abstrakte, eher mathematische Strukturen und Techniken der Klassik mit der Klangsprache des Jazz“ (SZ). Das Ergebnis sind musikalische Erzählungen, figurative Mikro-Kosmen und schwebende Klanggedichte, die „farbenreich, impulsiv und auch intensiv klingen“ (Augsburger Allgemeine).

VVK 10,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 15,- EURO


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07/11 Mittwoch

Söhne und Töchter Ingolstadt, Credit: Lorenz Erl

Ingolstädter Szene

Söhne und Töchter Ingolstadts 2018

20:00 Uhr | Bürgerhaus - Diagonal

Seit 2014 begeistern die Söhne und Töchter Ingolstadts mit einem Mix aus eigenen Stücken und denen ausgewählter Komponisten. Auch dieses Jahr treten sie wieder an – diesmal u.a. mit Werken des peruanischen Musikers Gabriel Alegria im Gepäck. Das organisch gewachsene Spitzen-Ensemble aus der Ingolstädter Musikszene, darunter etliche Preisträger des Jazzförderpreises, bewegt sich lässig und doch kraftvoll von Jazz mit Latin-Touch über New Soul bis zu gelegentlichen Pop-Arrangements und verspricht einen Abend mit wunderbar eigener Stilistik.

Christina Jung (voc)
Sebastian Pfeifer (vocl)
Veronika Schnattinger (v)
Chrissi Pfeifer (sax)
Daniel Schmidt (sax)
Joey Finger (tp)
Uli Schiekofer (b)
Lukas Voith (p)
Werner Treiber (dr)
Charly Böck (perc)

VVK 10,- Euro (zzgl. Gebühren) | AK 15,- Euro


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08/11 Donnerstag

Mörk, Budapestpark, Credit: Dia Komroczki

Jazz in den Kneipen

Tingvall Trio, Mörk, Ben Prestage, The Ballers & Bellasol, Three Fall & Melane

20:00 Uhr |

Tingvall Trio

Piano Trios gibt es weltweit viele, doch wenn es um einen unverwechselbaren, eigenständigen Sound geht, sticht das Tingvall Trio aus Hamburg hervor. Konzerte in mehr als 30 Ländern, eine Handvoll Auszeichnungen mit dem ECHO JAZZ als „Ensemble“ und „Live Act“ des Jahres, Jazz Awards in Gold für jedes einzelne ihrer Studioalben, Platz 1 der Jazzcharts, ja sogar hohe Platzierungen in den Pop Charts - die Popularität der drei ist auf dem Niveau aktueller Popbands angekommen. Die Stücke des international besetzten Jazztrios weisen eine für den skandinavischen Jazz typische Melodiösität auf und nehmen Anleihen an der aktuellen Rock- und Popmusik.

Martin Tingvall (Piano)
Omar Rodriguez Calvo (b)
Jürgen Spiegel (dr)

DO 08.11.18 | 20.00 UHR
BÜRGERHAUS / DIAGONAL
VVK 18,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 25,- EURO
KOMBITICKET: Jazz in den Kneipen & Welcome Party 30,- EURO

Mörk

Mörk tun das, was sie am besten können: Sie spielen Musik und lösen damit imaginäre Grenzen in den Herzen ihrer Fans auf. Die Band tritt an ungewöhnlichen Veranstaltungsorten auf, wie in einem Kletterstudio oder in Wohnzimmern. Aber auch in klassischen Clubs wie dem berühmten A38 Ship in Budapest sind sie zuhause. Dabei vergrößern sie ständig ihre Fangemeinde. Sie zelebrieren eine Verrücktheit mit Tiefe, Grooves mit Überlegung und eingängige Melodien. Seit 2016 schreibt die Band kontinuierlich neue Songs und steht für Konzerte in Ungarn, Deutschland, Polen und Tschechien auf der Bühne.

Mark Zentai (voc)
Gabor Novai (key)
Jason Balint Szeifert (b)
Daniel Ferenc Szabo (dr)

DO 08.11.18 | 20.00 UHR
DAS MO
VVK 18,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 25,- EURO
KOMBITICKET: Jazz in den Kneipen & Welcome Party 30,- EURO

Ben Prestage

Geht es um die Kategorie der „One Man Bands“, kommt man künftig an Ben Prestage nicht vorbei. Wenn der aus Orlando / Florida stammende Künstler seine Instrumente bearbeitet, fließen pure Energie und Dynamik. Gleichzeitig aber ist er der Virtuose, der sehr präzise und offen für alle Einflüsse bis hin zu Punk und Funk ist. Der Musiker setzt nicht nur auf beeindruckende Weise seine Instrumente ein, sondern er besitzt auch eine grandiose Stimme. Er präsentiert sowohl eigene Arrangements als auch Adaptionen, u. a. von Johnny Cash und Tampa Red. Wer seine Bühnenpräsenz erlebt hat, weiß, dass Ben Prestage als Live-Performer ein Naturtalent ist.

DO 08.11.18 | 20.00 UHR
NEUE WELT
VVK 18,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 25,- EURO
KOMBITICKET: Jazz in den Kneipen & Welcome Party 30,- EURO

The Ballers & Bellasol

Hinter The Ballers stecken vier grandiose Musiker, Absolventen der Popakademie Mannheim sowie der Jazzhochschule Mainz. Mit der Ingolstädter Sängerin Gabriella Martini (Bellasol) gibt es für sie keine Kompromisse und kein Halten. Zusammen sind sie das Wilde, die Freiheit und das Fernweh nach dem Unbekannten. Bereits 2015 begeisterte Bellasol bei den Ingolstädter Jazztagen vor ausverkauftem Publikum. Das gemeinsame Projekt der charismatischen, stimmgewaltigen Sängerin Bellasol mit The Ballers ist eine groovende, genauso eigenwillige wie hochkarätige Mixtur aus Jazz, Funk, Soul und Pop. Das Resultat kann sich mehr als hören lassen!

Ollie Kuegel (dr)
Gabriella Martini (voc)
Janni Schmidt (b)
Daniel Graeupner (keys)
Sebastian Schweyer (g)
special Guest: Gerhard Wagner (sax)

DO 08.11.18 | 20.00 UHR
SWEPT AWAY
VVK 18,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 25,- EURO
KOMBITICKET: Jazz in den Kneipen & Welcome Party 30,- EURO

Three Fall & Melane

Das Trio Three Fall gehört zu den innovativsten Blüten des jungen, deutschen Jazz. Nun hat die Band Zuwachs bekommen: die kongolesisch-deutsche Sängerin Melane. Ihre Stimme ist kraftvoll, geschmeidig und strahlend und fügt sich perfekt in die durchdachten Arrangements. Gleichzeitig bildet sie den Kontrast zu den rauen Funkgrooves des Trios und bringt damit eine neue Farbe in den Sound der Jungs. Vielfältige Möglichkeiten eröffnen sich nun für die Band. Denn vom Jazz nehmen Three Fall sich vor allem die Freiheit, das zu tun, was ihnen gefällt. Somit sind ihre HipHop-, Afrobeat- und Reggae-Einflüsse unüberhörbar.

DO 08.11.18 | 20.00 UHR
ALTSTADTTHEATER
VVK 18,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 25,- EURO
KOMBITICKET: Jazz in den Kneipen & Welcome Party 30,- EURO


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08/11 Donnerstag

Candy Dulder, Credit: Carin Verbruggen & Ferry Drenthem Soesman

Welcome Party: Candy Dulfer & Band

22:30 Uhr | NH Ingolstadt

Bereits im Alter von 6 Jahren begann Candy Dulfer mit dem Saxophonspiel. Gefördert von ihrem Vater Hans Dulfer, selbst ein bekannter Saxophonist, nahm sie mit 11 Jahren ihre erste Platte auf und gründete mit 14 ihre Band Funky Material. 1989 startete sie durch und landete zusammen mit Eurythmics-Legende Dave Stewart den Megahit „Lily Was Here“. Ihr Debütalbum „Saxuality“ machte Candy Dulfer zu einer der Frontfrauen des heißen, energiegeladenen Funks. Mit ihrer siebenköpfigen Band wird sie das Kap Europa und die Ingolstädter Jazztage mit schweißtreibendem, lasziv lässigem Funk zum Kochen bringen – die ideale Besetzung für die Welcome-Party!

DO 08.11.18 | 22.30 UHR
VVK 25,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 35,- EURO
KOMBITICKET: Jazz in den Kneipen & Welcome Party 30.- EURO


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08/11 Donnerstag

Late Night Musicians

23:59 Uhr | NH Ingolstadt

Nachteulen und Fans des Impro-Jazz kommen bei den 35. Ingolstädter Jazztagen voll auf ihre Kosten. Nach den Acts im NH Ingolstadt spielen vom 8. bis 10. November die „Late-Night-Musicians“. Nicht selten steigt einer der Haupt-Acts des Abends mit auf die Bühne und bietet ein einzigartiges Live-Musikerlebnis.

Yolanda Robinson ist die Tochter von Topsy Chapman und Mitglied der Band „Solid Harmony“. Sie teilte sich die Bühne u. a. mit Betty Carter und Dr. John.
Ashlin Parker, Grammy-Gewinner und Dozent an der University of New Orleans, tritt mit verschiedenen Formationen auf, wie dem New Orleans Jazz Orchestra.
Doug Belote hat über 100 Alben eingespielt und tourt derzeit mit dem 12-maligen Grammy-Gewinner Jerry Douglas.
Brian Quezergue lässt auf geniale Weise verschiedene Musikformen verschmelzen.
Zu den vielseitigsten Künstlern zählt Lawrence „Larry“ Sieberth. Der Pianist, Komponist und Produzent arbeitete u. a. mit Randy Brecker und und Queen Latifah.
Charly Böck, Gewinner des „Jazz Award“ der Stadt Ingolstadt und Perkussionist, spielte u. a. mit Eddie Palmieri und Dave Valentin. Er ist Bandleader des Charly Böck Latin Projects.

Im Anschluss an die Welcome Party - bis open end. 


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09/11 Freitag

Jan Garbarek Group Feat. Trilok Gurtu

19:30 Uhr | Festsaal Stadttheater Ingolstadt

Der Sound von Jan Garbarek ist weit hinaus über das Genre Jazz zu einem wahren Markenzeichen geworden. Seine Persönlichkeit offenbart sich bei der ersten Note, die einzigartig und unvergesslich im Ohr bleibt. Der weltweit einzigartige Saxophonist hat als Instrumentalist eine Popularität erreicht, die sonst nur Vokalisten vorbehalten bleibt. Er schafft es auf einzigartige Weise, das Schwierige einfach erscheinen zu lassen. Die Wurzeln seines hymnischen Pathos liegen im Jazz der sechziger Jahre mit seinen wilden und freien Improvisationen sowie in der Volks- und Kunstmusik zahlloser Kulturen. Die „exotischste“ Variante allerdings hat er in der Folklore seiner Heimat Norwegen gefunden. Unterstützt wird er am 09. November von seinem langjährigen Wegbegleiter Rainer Brüninghaus am Piano, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Trommler Trilok Gurtu. Sie sind ausgezeichnete Virtuosen und treten jedes Mal aufs Neue eine musikalische Reise an mit magischen Momenten.

Jan Garbarek (sax)
Rainer Brüninghaus (p)
Yuri Daniel (eb)
Trilok Gurtu (perc)

KAT I :
VVK 40 € (zzgl. Gebühren)
AK 55 €
KAT II :
VVK 34 € (zzgl. Gebühren)
AK 44 €
KAT III :
VVK 25 € (zzgl. Gebühren)
AK 35 €

KOMBITICKET Jan Garbarek & Jazzparty I:
je nach gewählter Preiskategorie I-III im Festsaal Ingolstadt:
60.- / 54.- / 45.- Euro

 

 


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09/11 Freitag

Ida Nielsen, Credit: P. Lodder

Jazzparty I

Okan Ersan & Noise Adventures, Kinga Glyk, Ida Nielsen & Band, Chris Minh Doky & Electric Nomads

21:30 Uhr | NH Ingolstadt

Okan Ersan & Noise Adventures (Beginn ca. 22 Uhr, Stage Triva)

Okan Ersan, der Ausnahmegitarrist aus Zypern, verquickt Jazz, Rock und die Klänge seiner Heimat zu einer wunderbaren Neo-Folk-Version des Fusion. Begleitet wird er von seinem Bruder Oytun am Bass. In der Formation Noise Adventures fungiert Eckhard Meszelinsky als Mastermind und Saxofonist, Christian Dellacher als Arrangeur und Pianist sowie Jan Niemeyer als Schlagzeuger. Die Musiker machen das, was ihnen am liebsten ist: Jazz. Rock. Folk. Fusion also, Weltmusik im wahrsten Sinne des Wortes.

Okan Ersan (g)
Oytun Ersan (b)
Eckhard Mezelinsky (sax)
Christian Dellacher (p)

 

Kinga Glyk (Beginn ca. 00:00 Uhr, Stage Triva)

Die junge Jazzbassistin Kinga Glyk bricht in eine Männerdomäne ein. Das taten zuvor schon Interpretinnen auf dem Saxophon und an den Drums wie Terri Lyne Carrington und Cindy Blackman. Die 1997 in der Nähe von Kattowitz geborene Künstlerin trat im Alter von zwölf Jahren in die Band ihres Schlagzeug und Vibraphon spielenden Vaters Irek Glyk ein und bringt somit reichlich Bühnenerfahrung mit. Sie ist vor allem eine stilsicher zwischen Blues, Jazz und Funk lavierende Bassistin mit ausgereifter Grifftechnik, flüssiger Phrasierung, gutem Timing und originellen Improvisationsmustern.

Kinga Głyk (b)
Paweł Tomaszewski (p)
Irek Glyk (dr, vb)

 

Chris Minh Doky & The Electric Nomads (Beginn ca. 21:30 Uhr, Stage Restaurant)

Mit Chris Minh Doky kommt einer der Top Ten-Bassisten der aktuellen Fusion-Szene nach Ingolstadt. Er ist ein Ausnahmekünstler - wie auch The Electric Nomads. Dean Brown zählt aktuell zu den funkigsten Gitarristen der Jazz-Szene und George Whitty zeigt am Keyboard warum er sowohl als Musiker als auch Produzent mit mehreren Grammys ausgezeichnet wurde. Für die Grooves sorgt Drummerlegende Dave Weckl! Seine unglaubliche Dynamik und sein vielfältiges Können sind aufgebaut auf seinem soliden Basiswissen und Respekt vor der Musik.

Chris Minh Doky (eb)
Dave Weckl (dr)
George Whitty (keyb)
Dean Brown (g)

 

Ida Nielsen & Band (Beginn ca. 23:30 Uhr, Stage Restaurant)

Ida Nielsen wird gemeinsam mit ihrer Band auf der Bühne stehen. Ihre Karriere begann 2010, als sie von Prince zu einer Jam-Session in Minnesota eingeladen wurde. Seit dieser Session spielte sie an der Seite des Ausnahmekünstlers bis zu seinem Tod. Für sie war es die magischste und musikalischste Reise aller Zeiten. „Ich bin unendlich dankbar, dass ich diese kostbare Zeit hatte und ich werde alles tun, um mit all dem weiterzumachen, was er mir beigebracht hat.“ Ihre Musik lässt sich am besten beschreiben als eine Mischung aus Oldschool-Funk mit Hip-Hop-, Reggae- und World-Music-Einflüssen mit eingängigen Melodien.

Ida Nielsen (b, voc)
Mike Vandborg (g, voc)
Patrick Dorcean (dr)
Kugu Agami (Rap)

 

Ab ca. 1:30 Uhr beginnt die Late Night Session (Stage Restaurant).

Jazzparty I:
FR 09.11.18 | 21.30 UHR
NH Ingolstadt
VVK 30 € (ZZGL. GEBÜHREN)
AK 40 €

KOMBITICKETS:
Jan Garbarek & Jazzparty I
je nach gewählter Preiskategorie I-III im Festsaal Ingolstadt:
KAT I 60 €
KAT II 54 €
KAT III 45 €
Jazzparty I & Jazzparty II 60 €


Tickets Location

09/11 Freitag

Late Night Musicians

23:59 Uhr | NH Ingolstadt

Nachteulen und Fans des Impro-Jazz kommen bei den 35. Ingolstädter Jazztagen voll auf ihre Kosten. Nach den Acts im NH Ingolstadt spielen vom 8. bis 10. November die „Late-Night-Musicians“. Nicht selten steigt einer der Haupt-Acts des Abends mit auf die Bühne und bietet ein einzigartiges Live-Musikerlebnis.

Yolanda Robinson ist die Tochter von Topsy Chapman und Mitglied der Band „Solid Harmony“. Sie teilte sich die Bühne u. a. mit Betty Carter und Dr. John.
Ashlin Parker, Grammy-Gewinner und Dozent an der University of New Orleans, tritt mit verschiedenen Formationen auf, wie dem New Orleans Jazz Orchestra.
Doug Belote hat über 100 Alben eingespielt und tourt derzeit mit dem 12-maligen Grammy-Gewinner Jerry Douglas.
Brian Quezergue lässt auf geniale Weise verschiedene Musikformen verschmelzen.
Zu den vielseitigsten Künstlern zählt Lawrence „Larry“ Sieberth. Der Pianist, Komponist und Produzent arbeitete u. a. mit Randy Brecker und und Queen Latifah.
Charly Böck, Gewinner des „Jazz Award“ der Stadt Ingolstadt und Perkussionist, spielte u. a. mit Eddie Palmieri und Dave Valentin. Er ist Bandleader des Charly Böck Latin Projects.

Im Anschluss an die Jazzparty I - bis open end. 


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10/11 Samstag

Sarah McKenzie, Credit: Philippe Levy Stab

Jazzparty II

Sarah McKenzie, Myles Sanko & Band, Ghost-Note, Incognito

20:00 Uhr | NH Ingolstadt

Sarah Mckenzie (Stage Triva, Beginn ca. 20 Uhr) 

Sarah McKenzie gewann im Jahr 2011 und 2012 für ihre Alben „Do Not Tempt Me“ und „Close Your Eyes“ den ARIA Music Award, der australische Grammy. Damit lenkte sie die Aufmerksamkeit vieler internationaler Jazzstars auf sich, die Melbourne besuchten. Seitdem ist die Künstlerin aus der Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Sie hat bereits an den legendären Orten des Jazz, den Festivals in Monterey, Juan-les-Pins, Marciac und Perugia, Dizzy's und Minton's in New York gespielt. Auch auf den Bühnen der Top-Clubs in Paris, London, Wien, München und Sydney ist sie zuhause. Zu Paris aber entwickelte Sarah McKenzie eine besondere Liebe. Nachdem sie ihren Abschluss am Bostoner Berklee College of Music in der Tasche hatte, zog sie in die Stadt an der Seine. „Ich bin wirklich verliebt in Paris, das so wunderschön ist und so viel zu bieten hat in Bezug auf Kultur, Essen und Stil.“ Diese Begeisterung hat sie in das Titelstück ihres neuen Albums verpackt. „Ich wollte ein Lied schreiben, das die ganze Schönheit, Magie und den Geist von Paris einfängt.“ Die Ingolstädter Jazztage bieten Raum, zusammen mit Sarah McKenzie in die Welt dieser Großstadt einzutauchen. Die phantasievollen Texte der Künstlerin finden sich mühelos zwischen Französisch und Englisch wider.

 

Ghost-Note (Stage Restaurant, Beginn ca. 20:30 Uhr) 

Die mehrfach preisgekrönten Künstler Robert Sput Searight und Nate Werth holen mit ihrem neuen Projekt Ghost-Note das Schlagzeug aus dem Schatten und rücken es ins Rampenlicht. Dieses dynamische Duo erlangte weltweites Ansehen mit ihrer Band Snarky Puppy und erweitert die rhythmische Stimme zu einem Fest der Musik in all ihren Formen. Die Musik, die den Zuhörern auf eine mitreißende Reise schickt, ist inspiriert von den Einflüssen bekannter Namen wie James Brown, J Dilla und den Beastie Boys bis hin zu folkloristischen westafrikanischen, afrokubanischen und brasilianischen Samba-Grooves.

Robert Sput Searight (dr)
Nate Werth (p)
Sylvester Onyejiaka and Jonathan Mones (sax)
Xavier Taplin (keys)
MonoNeon (b)

 

Myles Sanko & Band (Stage Triva, Beginn ca. 22 Uhr) 

Mit seinen großartigen Clubkonzerten und Festivalshows hat Myles Sanko & Band in den letzten Jahren die Herzen des Publikums spielend erobern können. Seine Auftritte beim Hamburger Elbjazz-Festival oder als Support von Gregory Porter beim Gronau Jazzfest 2017 bewiesen seine enormen Livequalitäten. Im Juni 2017 war Myles Sanko mit seinem Hit „Just Being Me“ zu Gast bei Inas Nacht, damit auch das erste Mal im deutschen Fernsehen. „Mein Wunsch ist es, Musik mit einem guten Gefühl zu produzieren, die positiv bei den Leuten ankommt. Mit Texten, in denen sich mein Publikum wiederfindet. So einfach eigentlich, aber manchmal doch so schwierig.”

Myles Sanko (voc)
Rick Hudson (dr)
Phil Stevenson (g)
Jon Mapp (b)
Tom O'Grady (p/Rhodes)
Sam Ewens (tp)
Gareth Lumbers (sax/fl)

 

Incognito (Stage Restaurant, Beginn ca. 22:30 Uhr) 

Man möge meinen, dass eine Band, die seit 37 Jahren im Geschäft ist, sich langsam auf ihren Lorbeeren ausruht – falsch gedacht! Incognito strotzen nach wie vor von Kreativität wie zur Zeit ihrer Entstehung 1979. Die frischen, gefühlvollen sowie jazz-und funklastigen Songs und Instrumentals scheinen weiterhin durch. Bei Incognito ist der Name Programm: Die britische Band hatte nie eine feste Besetzung, sondern erneuerte sich stets mit Einflüssen hinzugenommener Solisten. Will man die ehemaligen Bandmitglieder aufzählen, die mit Incognito verknüpft sind, wären es an die 1000 Musiker*innen.

 

Ab ca. 0:00 Uhr beginnt die Late Night Session (Stage Triva).

VVK 45,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN) | AK 55,- EURO
KOMBITICKET: Jazzparty I & Jazzparty II 60,- EURO


Tickets Location

10/11 Samstag

Late Night Musicians

23:59 Uhr | NH Ingolstadt

Nachteulen und Fans des Impro-Jazz kommen bei den 35. Ingolstädter Jazztagen voll auf ihre Kosten. Nach den Acts im NH Ingolstadt spielen vom 8. bis 10. November die „Late-Night-Musicians“. Nicht selten steigt einer der Haupt-Acts des Abends mit auf die Bühne und bietet ein einzigartiges Live-Musikerlebnis.

Yolanda Robinson ist die Tochter von Topsy Chapman und Mitglied der Band „Solid Harmony“. Sie teilte sich die Bühne u. a. mit Betty Carter und Dr. John.
Ashlin Parker, Grammy-Gewinner und Dozent an der University of New Orleans, tritt mit verschiedenen Formationen auf, wie dem New Orleans Jazz Orchestra.
Doug Belote hat über 100 Alben eingespielt und tourt derzeit mit dem 12-maligen Grammy-Gewinner Jerry Douglas.
Brian Quezergue lässt auf geniale Weise verschiedene Musikformen verschmelzen.
Zu den vielseitigsten Künstlern zählt Lawrence „Larry“ Sieberth. Der Pianist, Komponist und Produzent arbeitete u. a. mit Randy Brecker und und Queen Latifah.
Charly Böck, Gewinner des „Jazz Award“ der Stadt Ingolstadt und Perkussionist, spielte u. a. mit Eddie Palmieri und Dave Valentin. Er ist Bandleader des Charly Böck Latin Projects.

Im Anschluss an die Jazzparty II - bis open end. 


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11/11 Sonntag

Batter my Soul, Credit: Alexandra Liebherr

Jazzgottesdienst: Batter my soul "inspiration"

11:00 Uhr | Kirche St. Matthäus

Infos & Preise Eintritt frei

Jazz in der Besetzung der ersten Jazztage mit Batter my soul 2006: Gerhard Schmidt an der Orgel und Tom Diewock am Schlagzeug. Thema ist in diesem Jahr auch das Sehen: Das Museum für Konkrete Kunst ist im Rahmen seiner Ausstellung „Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch“ (30.09.2018-10.03.2019) mit dabei. Kunst, Raum, Sprache und Musik inspirieren, begeistern und prägen unseren Alltag und die Gesellschaft. Simone Schimpf und Thomas Schwarz spüren diesen Perspektiven nach und lassen so Bilder von Gott und Mensch entstehen. Begeisterung in Wort und Musik: vom Kirchenchoral bis zum Bachpräludium: alles ist Jazz.

Gerhard Schmidt (org)
Tom Diewock (dr)
Thomas Schwarz (lit)
Simone Schimpf (art)

Eintritt frei

Veranstalter: Evang.-Luth. Dekanat Ingolstadt
Kooperationspartner: Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt


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11/11 Sonntag

Gregory Porter

Gregory Porter & Band

19:30 Uhr | Festsaal Stadttheater Ingolstadt

Es gibt nur wenige Künstler, die es schaffen, Musik zu machen, die zeitlos und zugleich doch vollkommen zeitgenössisch ist. Der Sänger und Songwriter Gregory Porter gehört zweifellos in diese Kategorie. In seiner erstaunlichen Karriere hat er immer wieder seine Fähigkeit gezeigt, Genregrenzen zu überschreiten und Hörer jeglicher musikalischer Couleur zu erreichen. Wenn man Gregory Porter fragt, welcher Künstler den größten Einfluss auf sein Leben und seine eigene Musik ausgeübt hat, zögert er mit der Antwort keine Sekunde - „Nat King Cole!“ Diese Faszination steckte er nun in sein neues Album „Nat King Cole & Me“ (Veröffentlichung Oktober 2017).

KAT I : VVK 65,- Euro (zzgl. Gebühren) AK 80.- Euro
KAT II : VVK 55,- Euro (zzgl. Gebühren) AK 68.- Euro
KAT III : VVK 45,- Euro (zzgl. Gebühren) AK 57.- Euro

 

 


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12/11 Montag

Caro Emerald, Credit: Adrie Mouthaan

Caro Emerald

20:00 Uhr | Festsaal Stadttheater Ingolstadt

Caro Emeralds Karriere begann eher zufällig: Im Jahr 2007 wurde sie gebeten, ein Demo für die Produzenten Jan van Wieringen, David Schreurs und den kanadischen Songwriter Vincent Degiorgio aufzunehmen. Die Künstlerin nutzte die Gelegenheit und sang „Back It Up“ ein. Als sie ein Jahr später den Song im niederländischen Regionalfernsehen performte, begeisterte sie das Publikum mit ihrer einzigartigen Stimme.

Angeregt von diesem Erfolg schrieben und produzierten Jan van Wieringen, David Schreurs und Vincent Degiorgio das preisgekrönte Album „Deleted Scenes From The Cutting Room Floor“, das unter anderem mit dem Echo und der Goldenen Kamera ausgezeichnet wurde. Für das Album sang sie auch ihre Hit-Single „A Night Like This“ ein, die 2010 die deutschen Charts stürmte und ein Jahr später mit Platin prämiert wurde. „The Shocking Miss Emerald“ ist ihr zweites Album, das sich um das für Caro Emerald prägende Thema Stil dreht. Für sie war Stil, sei es im Bereich Album-Konzept, Bühnen-Outfit oder einfach nur im Privaten, schon immer von größter Wichtigkeit. Daher hebt „The Shocking Miss Emerald“ sie nicht nur als großartige Sängerin, sondern auch als raffinierte und zeitlose Stilikone hervor.

KAT I : VVK 51,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN) | AK 65.- EURO
KAT II : VVK 47,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN) | AK 55.- EURO
KAT III : VVK 42,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN) | AK 50.- EURO


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15/11 Donnerstag

AXEL LINDNER & FRANK WINGOLD

Jazz in den Schulen

Workshop: Axel Lindner & Frank Wingold

08:00 Uhr | Gnadenthal- und Reuchlin Gymnasium

Dozenten: Axel Lindner (v), Frank Wingold (g)

Schüler*innen des Gnadenthal- und Reuchlin-Gymnasiums dürfen sich auch heuer wieder auf ein besonderes Jazz-Highlight freuen. Denn dann treffen sie die Musiker Axel Lindner und Frank Wingold an zwei Tagen zu einem Workshop. Das Ergebnis wird in einem Konzert im November präsentiert. Axel Lindner ist als Komponist, Violinist und Musikpädagoge tätig und lehrt Violine im Fachbereich Jazz. Frank Wingold hingegen kombiniert klassische mit jazz- und rockorientierten Spiel- und Kompositionstechniken auf akustischen und elektrischen Gitarren.


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16/11 Freitag

AXEL LINDNER & FRANK WINGOLD

Jazz in den Schulen

Workshop: Axel Lindner & Frank Wingold

08:00 Uhr | Gnadenthal- und Reuchlin Gymnasium

Dozenten: Axel Lindner (v), Frank Wingold (g)

Schüler*innen des Gnadenthal- und Reuchlin-Gymnasiums dürfen sich auch heuer wieder auf ein besonderes Jazz-Highlight freuen. Denn dann treffen sie die Musiker Axel Lindner und Frank Wingold an zwei Tagen zu einem Workshop. Das Ergebnis wird in einem Konzert im November präsentiert. Axel Lindner ist als Komponist, Violinist und Musikpädagoge tätig und lehrt Violine im Fachbereich Jazz. Frank Wingold hingegen kombiniert klassische mit jazz- und rockorientierten Spiel- und Kompositionstechniken auf akustischen und elektrischen Gitarren.


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16/11 Freitag

MICKEY, Credit: DanielAngermayr

Club Indépendance

Digitalisierung trifft Subkultur

21:00 Uhr | Brigk

Den Abschluss der Ingolstädter Jazztage 2018 bildet ein visionärer Abend im Digitalen Gründerzentrum brigk. Unter dem Motto „Digitalisierung trifft Subkultur“ gehen digitale und analoge künstlerische Ausdrucksformen auf Tuchfühlung. So verwandelt der Videokünstler Esteban Nunez das brigk in einen pulsierenden Kunstraum, in dem Videoinstallation und Livetanz (Maria Tietze) korrespondieren. Livemusik kommt vom Zwillings-Duo „Mickey“ und von And The Golden Choir alias Tobias Siebert, der mit Klavier und Drumcomputer ein Spannungsfeld zwischen analoger und digitaler Musik erschafft. Die Aftershow-Party gestaltet der Ex-Ingolstädter und Wahlberliner Daniel Lange aka DJ Dieta.


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