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10/11 Samstag

Sarah McKenzie, Credit: Philippe Levy Stab

Jazzparty II

20:00 Uhr | NH Ingolstadt

Sarah McKenzie, Myles Sanko & Band, Ghost-Note, Incognito

Sarah Mckenzie (Stage Triva, Beginn ca. 20 Uhr) 

Sarah McKenzie gewann im Jahr 2011 und 2012 für ihre Alben „Do Not Tempt Me“ und „Close Your Eyes“ den ARIA Music Award, der australische Grammy. Damit lenkte sie die Aufmerksamkeit vieler internationaler Jazzstars auf sich, die Melbourne besuchten. Seitdem ist die Künstlerin aus der Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Sie hat bereits an den legendären Orten des Jazz, den Festivals in Monterey, Juan-les-Pins, Marciac und Perugia, Dizzy's und Minton's in New York gespielt. Auch auf den Bühnen der Top-Clubs in Paris, London, Wien, München und Sydney ist sie zuhause. Zu Paris aber entwickelte Sarah McKenzie eine besondere Liebe. Nachdem sie ihren Abschluss am Bostoner Berklee College of Music in der Tasche hatte, zog sie in die Stadt an der Seine. „Ich bin wirklich verliebt in Paris, das so wunderschön ist und so viel zu bieten hat in Bezug auf Kultur, Essen und Stil.“ Diese Begeisterung hat sie in das Titelstück ihres neuen Albums verpackt. „Ich wollte ein Lied schreiben, das die ganze Schönheit, Magie und den Geist von Paris einfängt.“ Die Ingolstädter Jazztage bieten Raum, zusammen mit Sarah McKenzie in die Welt dieser Großstadt einzutauchen. Die phantasievollen Texte der Künstlerin finden sich mühelos zwischen Französisch und Englisch wider.

 

Ghost-Note (Stage Restaurant, Beginn ca. 20:30 Uhr) 

Die mehrfach preisgekrönten Künstler Robert Sput Searight und Nate Werth holen mit ihrem neuen Projekt Ghost-Note das Schlagzeug aus dem Schatten und rücken es ins Rampenlicht. Dieses dynamische Duo erlangte weltweites Ansehen mit ihrer Band Snarky Puppy und erweitert die rhythmische Stimme zu einem Fest der Musik in all ihren Formen. Die Musik, die den Zuhörern auf eine mitreißende Reise schickt, ist inspiriert von den Einflüssen bekannter Namen wie James Brown, J Dilla und den Beastie Boys bis hin zu folkloristischen westafrikanischen, afrokubanischen und brasilianischen Samba-Grooves.

Robert Sput Searight (dr)
Nate Werth (p)
Sylvester Onyejiaka and Jonathan Mones (sax)
Xavier Taplin (keys)
MonoNeon (b)

 

Myles Sanko & Band (Stage Triva, Beginn ca. 22 Uhr) 

Mit seinen großartigen Clubkonzerten und Festivalshows hat Myles Sanko & Band in den letzten Jahren die Herzen des Publikums spielend erobern können. Seine Auftritte beim Hamburger Elbjazz-Festival oder als Support von Gregory Porter beim Gronau Jazzfest 2017 bewiesen seine enormen Livequalitäten. Im Juni 2017 war Myles Sanko mit seinem Hit „Just Being Me“ zu Gast bei Inas Nacht, damit auch das erste Mal im deutschen Fernsehen. „Mein Wunsch ist es, Musik mit einem guten Gefühl zu produzieren, die positiv bei den Leuten ankommt. Mit Texten, in denen sich mein Publikum wiederfindet. So einfach eigentlich, aber manchmal doch so schwierig.”

Myles Sanko (voc)
Rick Hudson (dr)
Phil Stevenson (g)
Jon Mapp (b)
Tom O'Grady (p/Rhodes)
Sam Ewens (tp)
Gareth Lumbers (sax/fl)

 

Incognito (Stage Restaurant, Beginn ca. 22:30 Uhr) 

Man möge meinen, dass eine Band, die seit 37 Jahren im Geschäft ist, sich langsam auf ihren Lorbeeren ausruht – falsch gedacht! Incognito strotzen nach wie vor von Kreativität wie zur Zeit ihrer Entstehung 1979. Die frischen, gefühlvollen sowie jazz-und funklastigen Songs und Instrumentals scheinen weiterhin durch. Bei Incognito ist der Name Programm: Die britische Band hatte nie eine feste Besetzung, sondern erneuerte sich stets mit Einflüssen hinzugenommener Solisten. Will man die ehemaligen Bandmitglieder aufzählen, die mit Incognito verknüpft sind, wären es an die 1000 Musiker*innen.

 

Ab ca. 0:00 Uhr beginnt die Late Night Session (Stage Triva).

VVK 45,- EURO (ZZGL. GEBÜHREN) | AK 55,- EURO
KOMBITICKET: Jazzparty I & Jazzparty II 60,- EURO


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